Das Osterfest ist eines der schönsten Ereignisse in Italien. Ostern heißt auf Italienisch Pasqua und gehört zu den wichtigsten italienischen Festen. Das Osterfest steht in der christlichen Tradition für den Tod und die Wiederauferstehung Jesu, in Italien handelt es sich jedoch mehr um ein traditionelles Brauchtum denn um ein religiöses Fest.

Früher fiel das Osterfest auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Wie in vielen anderen Ländern beginnt das italienische Osterfest am Karfreitag, und die Festlichkeiten gehen über das gesamte Wochenende bis zum Ostermontag, der auf Italienisch Pasquetta genannt wird.

Blick aus Catania auf den EtnaItaliens aktive Vulkane befinden sich auf Sizilien und in Kampanien.

Der Etna, der berühmteste und größte Vulkan Europas, ist auf Sizilien zu finden, in der Provinz Catania. Er ist fast durchgehend aktiv und Lava fließt sowohl aus dem Hauptkrater, als auch aus den vielzähligen Rissen an seinen Hängen.

Die anderen Vulkane befinden sich auf den Äolischen Inseln, nödlich der sizilianischen Küste und bilden ein Vulkanarchipel. Der letzte Ausbruch des Lipari, des größten Vulkans, geschah zu Zeiten der alten Römer, vor etwa 1200 Jahren. Vom Stromboli, der seit über 2000 Jahren durchgehend aktiv ist,  sind nur die letzten 900 Meter zu sehen, die sich über der Meeresoberfläche befinden: weitere 1000 Meter befinden sich unter Wasser.

Die “Gioconda” oder Mona Lisa, wahrscheinlich das berühmteste Portrait der Welt, wurde von Leonardo da Vinci zwischen 1503 und 1514 gemalt und wird im Louvre in Paris ausgestellt.

Laut der Tradition und dem berühmten Kunstgeschichtler und Kritiker Giorgio Vasari, der im 16. Jahrhundert lebte, ist die abgebildete Frau Lisa Gherardini, also “Mona” Lisa (Kurzform von “Madonna” oder “Signora”), die Ehefrau des Kaufmanns Francesco del Giocondo aus Florenz (von dem sich auch die Bezeichnung “Gioconda” ableitet).

Während seines dritten Aufenthalts in Florenz lebte Leonardo in einem Haus neben dem Palazzo Gondi (der mittlerweile abgerissen wurde), nur einige Meter entfernt vom Piazza della Signoria, der einem Zweig der Familie Gherardini gehörte.

Mit Blick auf das einzigartige Aussehen venezianischer Masken fragen viele Reisende verständlicherweise nach ihrer Herkunft.

Diese venezianischen Masken künden in der Tat seit Jahrhunderten von einer langen und sagenumwobenen Vergangenheit. Einige von ihnen wurden zum ersten Mal im 12. Jahrhundert erwähnt, als die Republik Venedig ihre bedeutenden militärischen Siege feierte.

Trulli” sind antike, kegelförmige Trockensteingebäude auf dem Lande, die eine der typischsten Ausdrucksformen bäuerlicher Lebensart Apuliens widerspiegeln. Aus der Entfernung erinnern diese Bauwerke an versteinerte Zelte und oft bieten sie einen nahezu märchenhaften Anblick.